Am Dienstag, den 04.08.21 ist es dem Bahnentladungsteam der Firma Wegener wieder einmal gelungen, den Lärm bei der Entladung der Eisenbahnwaggons, die wahrscheinlich Materialien für den Baustoffhandel Wegener lieferten, zu steigern.
Zu dem extremen Poltern, das der Bagger bei der Entladung verursachte, gesellte sich ein hoher, nervender Quietschton, der kaum auszuhalten war.
Ist der Firma Wegener das Geld ausgegangen, sodass sie nicht einmal mehr ein paar Cents übrig hat, um Öl zu kaufen, um dieses Quietschen zu beseitigen?
Auch das Tuckern derLok trug zu dem Gesamtlärm bei.
Wieder einmal hat man sich gefragt, wo denn das LLUR (die Überwachungsbehörde für derartige Lärmbelästigungen) ist, um so einen Lärm zu unterbinden?
Aber hören Sie selbst und machen Sie sich ein Bild.
Ohne WorteTrügerische Gartenidylle in der Stadt im Grünen
Liebe Wahlstedter, liebe Anwohner des Asphaltmischwerkes, liebe Mitglieder unseres Bürgerprotestes,
wir genießen momentan die schöne Sommerzeit ……und wie durch ein Wunder…..ohne Gestank vom hiesigen Asphaltmischwerk.
Lärm gibt es leider immer noch, immer dann, wenn Material über das Bahngleis angeliefert wird. Dieser Lärm ist immer noch von der Sensibilität des Baggerfahrers abhängig, der die Entladung tätigt. Manch einer weiß sicherlich nicht einmal, wie man „Sensibilität“ schreibt, denn bei der Entladung vor einer Woche (Do, den 22.07.21) schepperte und knallte es wieder sehr heftig.
Da es momentan sehr windig ist, ist der Staub leider auch wieder ein Thema, auch wenn er von den Halden hinter dem Asphaltlabor kommt, aber Staub ist Staub und da nützt es auch nichts, wenn man vor den Doseuren sporadisch bewässert!
Aber wir wollen nicht undankbar sein und genießen einfach das meist gute Wetter ohne Asphaltgestank….so lang es dauert!
Wir hoffen, Sie haben auch eine schöne Sommerzeit!
Wir melden uns sobald es Neuigkeiten gibt, sowohl gute als auch schlechte.
Wir fühlen uns in unseren Ängsten über die PAK, die über den Schornstein des hiesigen Asphaltmischwerkes abgeleitet werden, durch diesen Artikel abermals bestätigt und registrieren mit Entsetzen, was allem Anschein nach, über die Einwohner der Stadt Wahlstedt verteilt wird, ohne dass sie sich in irgendeiner Weise schützen können. Am Schlimmsten sind demnach die Kinder des in unmittelbarer Nähe befindlichen Kindergartens des Kinderschutzbundes in der Dr.-Hermann-Lindrath-Straße betroffen!
Kann man, wenn man diesen Artikel gelesen hat, überhaupt noch in irgendeiner Weise verantworten, dass auf dem Gelände dieser Kita oder im Waldkindergarten (je nach vorherrschender Windrichtung) Kinder spielen?
Schon beim Anheizen des Werkes mit Braunkohlestaub können jede Menge PAK freigesetzt werden!
Anfeuerung am frühen Morgen
Wie lange werden die Verantwortliche noch die Augen vor der Gefahr für die Kindergartenkinder und die Wahlstedter Bevölkerung verschließen (können) und wie wird man mit Spätfolgen umgehen?
In dem Artikel in der LN wurde darauf aufmerksam gemacht, wo überall krebserregende Stoffe lauern und wie sie von unserem Körper aufgenommen werden.
Laut Bundesumweltamt werden bei jedem Verbrennungsprozess von organischen Materialien (Holz, Kohle, Öl oder Diesel) polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe durch den entstehenden Ruß freigesetzt.
Bei der Anfeuerung einer Asphaltmischanlage durch Braunkohlestaub, entstehen ebenfalls PAK, die über den Schornstein in die Luft abgegeben werden.
Diese PAK können vom Körper über die Haut, den Mund oder die Nase aufgenommen werden.
Die deutsche gesetzliche Unfallversicherung hat daher Feuerwehrmännern, die im Einsatzwaren, empfohlen, noch am Einsatzort ihre Berufskleidung auszuziehen und Hände, Hals, Nacken und Gesicht gründlich zu waschen. Sprich: sich zu dekontaminieren.
Wacht vielleicht irgendjemand in Wahlstedt (außer dem Bürgerprotest und seinen Mitgliedern) auf und fordert zuverlässige Messdaten (und keine geschönten Prognosen) darüber, was da an schwarzem Qualm und Schadstoffen über den Schornstein der Asphaltmischanlage in die Umgebung abgegeben wird? Eine stationäre Schadstoffmessung über einen längeren Zeitraum würde hierüber Auskunft geben. Zu teuer? Was ist die Gesundheit der Bevölkerung wert?
Emissionen bei laufendem Betrieb
Liebe Politiker, es ist Wahljahr. Ist keine Partei bereit, sich den vorherrschenden Missständen bezüglich dieser Schadstoffe anzunehmen, zuverlässigelängerfristige Schadstoffmessungen durchzuführen und nicht nur Bodenproben in tiefer gelegenen Bodenschichten zu nehmen, die innerhalb der Grenzwerte liegen? und ins Konzept passen? Welche Partei fühlt sich wirklich als Vertretung der Bürger und nicht nur also Mittel zur Selbstverherrlichung?
Vielleicht könnte, wie in dem Artikel beschrieben, auch für die Kita-Kinder ein Anhänger für eine Kita-Hygiene aufgestellt werden, in dem die Kinder dekontaminiert werden, bevor sie nach Hause gehen? Wo ein Bauwagen Platz hat, ist doch sicherlich auch für solch einen Anhänger Raum und außerdem könnte man über das Stadtgebiet verteilt ebenfalls solche Anhänger aufstellen, in denen sich die Einwohner dekontaminieren könnten, wenn es mal wieder widerlich in Wahlstedt stinkt.
Wir wünschen Ihnen einen guten Start in die neue Woche!
Nachdem wir in unserem letzten Beitrag auf dieser Website mitgeteilt hatten, dass das hiesige Asphaltmischwerk scheinbar einen Hitzekoller erlitten hatte, weil es längere Zeit nicht in Betrieb war, müssen wir leider feststellen, dass die Reha/Verjüngungskur der Anlage gründlich misslungen ist.
Bereits in der letzten Woche (KW25) lief das Werk, wobei wir fast keinen Gestank bemerkt haben. Dies könnte allerdings auch der vorherrschenden Windrichtung geschuldet sein.
Seit dieser Woche (KW 26) werden die Anwohner und Wahlstedter wieder durch teilweise massiven Gestank belästigt!
Hoffnung hatten wir durch ein Gerücht, wonach der Betreiber tatsächlich Geld in die Hand nehmen wollte, um in teureres, weniger stinkendes Bitumen zu investieren.Wie die aktuellen Gestanksattacken zeigen, entsprach dieses Gerücht entweder nicht der Wahrheit oder die Massnahme wurde nicht umgesetzt. Schade….
Wieso stinkt es wieder so?
Bereits im letzten Jahr wurde Qualm bemerkt, der nicht, wie in den behördlichen Auflagen beschrieben, über den Schornstein abgeleitet wird, sondern kurz davor seitlich austritt. Dieser Zustand ist aktuell wieder zu beobachten. (s. Video)
Könnte das eventuell die Ursache für diesen massiven Gestank sein?
Man muss schon genau hinschauen: Unterhalb der oberen Hälfte des Schornsteins tritt Qualm aus…..
Wir wissen es nicht und bekommen darüber auch keine Auskunft, sind aber nach wie vor die Leidtragenden.
Den Sommer bei gesunder, frischer Luft im eigenen Garten genießen zu dürfen, bleibt für uns wieder einmal leider nur ein Traum.
Es war zu schön, um wahr zu sein!
Danke, auch im Namen unserer Kinder, an die Firma Wegener für die Zerstörung dieses Traumes und die Einschränkung unserer Lebensqualität in dieser Sommer- und Ferienzeit!
Asphaltmischwerk in Wahlstedt erleidet Hitzekoller???
Noch vor dem eigentlichen Produktionsbeginn scheint das Asphaltmischwerk in Wahlstedt, das über Jahre die Gemüter der betroffenen Anwohner, der Wahlstedter Einwohner und der Behörden erhitzt, nun selbst in der Hitze zum Erliegen gekommen zu sein.
Hat das lange ,,kränkelnde“ Werk, das absolut nicht über den erforderlichen Stand der Technik verfügt und zu einem der ältesten Asphaltmischwerke in Deutschland zählt, altersgemäß eine Zwangspause eingelegt?
Diese Vermutung liegt nahe, da seit nunmehr 2 Wochen nicht produziert wurde und das inmitten der Hauptsaison des Straßenbaus.
Oder haben die zuständigen Aufsichtsbehörden dem stinkenden, staubigen, lärmenden und in die Jahre gekommenen Werk ENDLICH die notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation für die Anwohner auferlegt?
Wie dem auch sei: für die betroffenen Anwohner ist es wie ein Sechser im Lotto!
Endlich können die Gärten zum Erholen, zum Spielen, Kaffeetrinken etc. genutzt werden, was auch die wahre Bestimmung der Gärten ist.
Bei dem schönen Wetter, was für ein Genuss!
Vielen Dank , an wen auch immer, der uns diesen Genuss beschert hat.
Bleiben Sie gesund und genießen Sie das schönen Wetter und die saubere Luft!
Eine virtuelle Reise durch das Batch-Verfahren einer Uniglobe Asphaltmischanlage Messefilm für das Schweizer Unternehmen Ammann, Spezialist für Asphaltmischanlagen
„Luxemburg (dpa) Die seit 2010 gültigen EU-Grenzwerte für das gesundheitsschädliche NO2 wurden jahrelang in Deutschland gebrochen. Jetzt befindet darüber der Europäische Gerichtshof – möglicherweise zu spät.
Trotz Geschwindigkeitsbegrenzungen wurden die Grenzwerte für Stickstoffdioxid nicht immer eingehalten.
Zum Streit über schmutzige Luft und Dieselqualm in deutschen Städten fällt der Europäische Gerichtshof heute ein Grundsatzurteil.
Die EU-Kommission hat Deutschland verklagt, weil in zwei Dutzend Städten die EU-Grenzwerte für Stickstoffdioxid nicht eingehalten worden seien. Deutschland habe dagegen zu wenig unternommen und so systematisch gegen die Luftqualitätsrichtlinie verstoßen. (Rechtssache C-635/18)
Sollte das Urteil gegen die Bundesrepublik ausfallen, sind neue Auflagen zum Beispiel für Dieselfahrzeuge im Einzelfall nicht ausgeschlossen. Allerdings hat sich die Luftqualität in deutschen Städten zuletzt verbessert, unter anderem wegen der Corona-Krise. Das Umweltbundesamt berichtete im Februar, 2020 seien in deutlich weniger als zehn deutschen Städten NO2-Grenzwerte überschritten worden – statt 25 im Jahr davor. Betroffen waren 2020 unter anderen München und Hamburg.
EU sieht systematische Verstöße in Deutschland
Die EU-Kommission hatte die Klage gegen Deutschland 2018 beim obersten EU-Gericht in Luxemburg eingereicht. Sie begründete dies damals damit, dass die seit 2010 in der EU gültigen Jahresgrenzwerte für Stickstoffdioxid in 26 Gebieten systematisch und fortdauernd überschritten worden seien, darunter Berlin, Hamburg, München und Stuttgart. In zwei Gebieten seien auch Stundengrenzwerte nicht eingehalten worden.
Der Jahresgrenzwert für Stickstoffdioxid liegt bei 40 Mikrogramm je Kubikmeter Luft im Jahresmittel. Daneben gibt es einen Ein-Stunden-Grenzwert von 200 Mikrogramm, der nicht öfter als 18-mal pro Jahr überschritten werden darf. Stickstoffdioxide entstehen vor allem bei Verbrennungsprozessen sowohl in Motoren als auch in Öfen für Kohle, Öl, Gas, Holz und Abfälle. Sie gelten unter anderem für Asthmatiker als schädlich.
Die Deutsche Umwelthilfe misst dem Richterspruch aus Luxemburg «grundlegende und weitreichende Bedeutung im Kampf für die saubere Luft» zu. Der Verband bedauerte allerdings, dass das Urteil erst mehr als zehn Jahre nach Inkrafttreten der Grenzwerte komme. Die DUH habe seit 2011 bereits selbst in insgesamt 40 Städten und neun Bundesländern geklagt und Maßnahmen wie Dieselfahrverbote, die Nachrüstung von Bussen, die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs, Fahrrad- und Fußverkehr sowie Tempo 30 durchgesetzt.“
„Hintergrund: Stickstoffoxide Stickstoffoxide (NOx) ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene gasförmige Verbindungen, vereinfacht werden nur die beiden wichtigsten Verbindungen Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) dazu gezählt. Stickstoffdioxid wirkt reizend auf Schleimhäute in den Atemwegen und die Lunge. Akut treten Hustenreiz, Atembeschwerden und Augenreizungen auf, besonders bei empfindlichen oder vorgeschädigten Personen.“
„Das Ausmaß der Überschreitungen, so der EuGH, sei in den meisten Gebieten beträchtlich gewesen. Teilweise seien die Daten zwar im Laufe der Zeit besser geworden. Trotzdem bleiben die Richter dabei: Deutschland habe systematisch und anhaltend europäisches Recht verletzt. Denn die Grenzwerte seien insgesamt nicht eingehalten worden. Und der Gerichtshof stellt noch mal ausdrücklich fest: Die EU-Kommission hat mit ihrer Kritik an Deutschland in vollem Umfang Recht bekommen.
Mit der Entscheidung des EuGH muss Deutschland nicht sofort Strafe zahlen. Werden die Maßnahmen zur Luftreinhaltung aber nicht strenger umgesetzt, könnte es für Deutschland langfristig teuer werden.„
Kommentar des Bürgerprotestes:
Vielleicht eröffnen sich durch dieses Urteil Möglichkeiten, gegen die Luftverschmutzung durch das hiesigen Asphaltmischwerkes vorzugehen?
Wir werden dieses prüfen und die Möglichkeiten ergreifen….für gesunde Luft in Wahlstedt, der kleinen Stadt im Grünen.
Wir wünschen Ihnen sonnige Tage mit gesunder Luft!
29. April 2021 | Klimawandel, BUND, Kohle, Energiewende Karlsruhe/Berlin.
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat heute mehrere Klimaklagen für teilweise begründet erklärt. Die Klagen waren damit erfolgreich. Der Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie die Einzelkläger der 2018 erhobenen Klage, der 2020 weitere Personen und Verbände mit eigenen Klagen folgten, bewerten das Urteil als einen großen Erfolg.
Wäre dieses Urteil nicht eine Möglichkeit, Veränderungen in Bezug auf die Braunbekohlefeuerung der Asphaltmischanlage Wegener in Wahlstedt einzuleiten?
Auch die Ignoranz und Weigerung des Wahlstedter Klimabeauftragten zur Befassung, sollte mit Hinweis auf das Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts kritisch hinterfragt werden……
In Hamburg gibt es jetzt ein weiteres Urteil, das den Senat zwingt weitere Schadstoffmessungen durchzuführen – und dies nicht wie heute bei Messungen von Behörden üblich in 4 Metern Höhe – sondern lediglich in einer Höhe 1,50 Meter!
Wäre nicht ein umweltverträglicher Gas-Anschluss, anstelle von Braunkohlestaub, eine gute Alternative zum Befeuern des Asphaltmischwerkes mit weniger Umweltschadstoffen sowie den damit verbundenen Quecksilber-, PAK- und Schwermetallausstössen? ….zumal unmittelbar neben dem Werk eine Erdgas-Leitung verläuft?
Ist es wiederum eine Frage des Geldes, wieviel die Gesundheit der Wahlstedter wert ist?
Es gibt viele Möglichkeiten, das Miteinander des Asphaltmischwerkes und der Wahlstedter Bürger erträglich zu machen.
Wir würden den Preis für die dreisteste Umweltlüge auch gerne hier in Wahlstedt vergeben.
Wir mußten nicht lange überlegen und abstimmen, wem.
And the winner is:
Die Verantwortlichender Asphaltmischanlage der Firma Wegener in Wahlstedt für die dreisteste Umweltlüge, nämlich dass aus dem Schornstein der Asphaltmischanlage nur weißerWasserdampf austritt!
Zur Erinnerung, so sieht für Mitarbeiter des Asphaltmischwerkes Wasserdampf aus!
Wir gratulieren herzlich zu diesem Preis und hoffen, dass die Preisträger damit glücklich werden!
Es grüßt
der Bürgerprotest Asphaltmischwerk Wahlstedt
Wir wünschen allen Wahlstedter Bürgern ein schönes und erholsames Pfingstfest mit gesunder Luft!
Diese Seite verwendet Cookies. Mit dem Klick auf den Button "Zustimmen" erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Cookie EinstellungenZustimmen
Datenschutz
Privacy Overview
Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrung zu verbessern, während Sie durch die Website navigieren. Von diesen Cookies werden die nach Bedarf kategorisierten Cookies in Ihrem Browser gespeichert, da sie für das Funktionieren der Grundfunktionen der Website unerlässlich sind. Wir verwenden auch Cookies von Drittanbietern, mit denen wir analysieren und nachvollziehen können, wie Benutzer diese Website nutzen. Diese Cookies werden nur mit Ihrer Zustimmung in Ihrem Browser gespeichert. Sie haben auch die Möglichkeit, diese Cookies zu deaktivieren. Das Deaktivieren einiger dieser Cookies kann sich jedoch auf Ihr Surferlebnis auswirken. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Notwendige Cookies sind für das reibungslose Funktionieren der Website unbedingt erforderlich. Diese Kategorie enthält nur Cookies, die grundlegende Funktionen und Sicherheitsmerkmale der Website gewährleisten. Diese Cookies speichern keine persönlichen Informationen.